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6for5
THONET
Thonet S 64 Marcel Breuer PVDR Pure Materials Drehstuhl
Design: Marcel Breuer, künstl. Urheberrecht Mart Stam, 1929/30 Der S 64 Drehstuhl Atelier: Ein Klassiker kommt in Bewegung Die Arbeitswelt verändert sich – Home-Offices, Studio Offices, das sind Orte, an denen Mobilität, Flexibilität und Kommunikation eine entscheidende Rolle spielen. Auch solche Orte, an denen Möbelklassiker, die modernen Lebensentwürfen gerecht werden, ihren Platz haben. Hierfür macht THONET eine in ihrer Formensprache bis heute gültige Ikone klassischer Möbelgestaltung mobil – seinen Stuhl S 64 von Marcel Breuer. Als S 64 Atelier lässt sich der Klassiker als Drehstuhl, mit einem Zentralfuß auf Rollen, in privaten Arbeitsbereichen ebenso einsetzen wie in Arbeits- und Kommunikationszonen moderner Büros. Beim S 64 Atelier hat man an ein Konzept Breuers angeknüpft, dem unter anderem in dem historischen Thonet-Stahlrohrkatalog von 1935 andere Stahlrohrstühle mit einem Drehgestell zugeschrieben sind und bei denen das Design eines Freischwingers mit der Funktion eines Drehstuhls kombiniert worden war. Begleitet hat diese Übersetzung der Schweizer Designer Christophe Marchand, der für THONET bereits Stahlrohrmöbel entwickelt und sich der Aufgabe mit viel Sensibilität und Respekt vor der originalen Gestaltungsidee genähert hat. Drehstuhl mit fünfstrahligem Fußkreuz auf Rollen, Aluminium poliert und Stahlrohr verchromt oder pulverbeschichtet. Holzteile in Buche gebeizt, Bespannung mit Rohrgeflecht oder Netzgewebe, alternativ auch gepolstert und mit Leder oder Stoff bezogen. Paßgenaue Sitzauflagen sind ->hier erhältlich. Zusätzliche Informationen Abmessungen Materialien Thonet S64 – ein Thonet Freischwinger mit einer langen Geschichte Unser Thonet S64 Designer Stuhl und das Modell S32 ohne Armlehnen wurden zu der Zeit entworfen, die sich im Nachhinein als eine fruchtbare Zeit für Designkunst herausstellte. Viele Entwürfe von damals haben sich zu Klassikern entwickeln und sind bis heute sehr beliebt. Der Thonet Freischwinger S64/32 zählt als Designer Stuhl heute zu den vermutlich bekanntesten Klassikern. Dieser Stahlrohr Thonet Freischwinger wird nach wie vor mit nicht nachlassender Intensität produziert. Damit stellt er einen Teil der Möbelgeschichte dar, an dem man einfach nicht vorbeikommt. Vom Gasrohr zum Stahlrohr – der Mart Stam Freischwinger lernt das Schwingen Der Designer Stuhl Thonet S64 besticht durch seine konstruktive Genialität. Ästhetisch im Design, komfortabel in der Nutzung und eine gelungene Kombination von Stahlrohr, Bugholz und Rohrgeflecht. Der Architekt Marcel Breuer kreierte 1929/1930 den Entwurf, der bis heute als Thonet S64 nichts an Beliebtheit verloren hat. Ein weiterer Name, der im Zusammenhang mit der Geschichte der Thonet Freischwinger S64 immer wieder genannt wird, ist Mart Stam. Er ist der eigentliche Vater der Sitzmöbel ohne Hinterbeine. Mart Stam Freischwinger hatten nur einen Nachteil: Sie zeigten keine Schwingungen. Er verwendete Gasrohrleitungen als Konstruktionsgrundlage. Damit konnte er zwar seine Idee vom Mart Stam Freischwinger realisieren, aber es fehlte die Flexibilität bei gleichzeitiger Stabilität Vom „hinterbeinlosen Kragstuhl“ zum heutigen Thonet Freischwinger S64 Marcel Breuer wurde mit dem Entwurf der Einrichtung für das Haus mit der Nr. 30 in der Weißenhof-Siedlung in Stuttgart beauftragt – das war das Haus von Mart Stam. Zusammen mit Ludwig Mies van der Rohe und Mart Stam selbst griff er das Thema freischwingende Designerstühle noch einmal auf und was dabei herauskam, wird bis heute als Thonet Freischwinger S 64 verkauft. Das bis dato in der Möbelproduktion noch nicht verwendete Stahlrohr kam erstmalig zum Zug. Ob die kreativen Köpfe rund um Mart Stam und Marcel Breuer damals schon ahnen konnten, dass sie damit eine bahnbrechende Neuerung in der Historie des Möbelbaus einläuteten? Sie schufen den „hinterbeinlosen Kragstuhl“, der nun auch wirklich ins Schwingen kommen konnte: Der Mart Stam Freischwinger war perfektioniert! Thonet S 64 im weltweiten Einsatz THONET stellt Freischwinger oder "Kragstühle" bereits seit den Dreißigerjahren her. Schon damals war THONET der größte Hersteller von Stahlrohrmöbeln. Mark Stam, Breuer und andere Designer sorgten mit ihren Entwürfen für Aufsehen, aber auch unsere werkseigenen Modelle kamen bei den Kunden gut an. Die Idee des „neuen Wohnens“ wurde von THONET Schritt für Schritt weiterentwickelt – die Fachwelt zeigte sich begeistert. Glücklicherweise konnte Marcel Breuer schon im Jahr 1928 für eine vertraglich gesicherte Mitarbeit gewonnen werden. Der Thonet Freischwinger konnte daher seit 1930 bis heute – und zwar ohne Unterbrechung – als Thonet Stuhl produziert werden. Der Thonet S 64 wird weltweit vertrieben! Der Thonet Freischwinger kann überall eingesetzt werden. Die Zusammenstellung der Materialien Stahlrohr, Bugholz und Rohrgeflecht sorgt für eine Optik der Designerstühle, die sich an alle Gegebenheiten mühelos anpassen kann. Ästhetik und Klarheit – das sind u.a. die Merkmale dieses Thonet Stuhl Modells. Kein Wunder also, dass man in Wohnbereichen, Räumen für Besprechung und Konferenzen, Wartehallen oder auch in Räumen für Bewirtung den unverwechselbaren Designer Stühle Thonet S 64 und (S 32) antrifft!

2.903,00 €*
6for5
THONET
Thonet S 64 Marcel Breuer PVDR Drehstuhl
Design: Marcel Breuer, künstl. Urheberrecht Mart Stam, 1929/30 Der S 64 Drehstuhl Atelier: Ein Klassiker kommt in Bewegung Die Arbeitswelt verändert sich – Home-Offices, Studio Offices, das sind Orte, an denen Mobilität, Flexibilität und Kommunikation eine entscheidende Rolle spielen. Auch solche Orte, an denen Möbelklassiker, die modernen Lebensentwürfen gerecht werden, ihren Platz haben. Hierfür macht THONET eine in ihrer Formensprache bis heute gültige Ikone klassischer Möbelgestaltung mobil – seinen Stuhl S 64 von Marcel Breuer. Als S 64 Atelier lässt sich der Klassiker als Drehstuhl, mit einem Zentralfuß auf Rollen, in privaten Arbeitsbereichen ebenso einsetzen wie in Arbeits- und Kommunikationszonen moderner Büros. Beim S 64 Atelier hat man an ein Konzept Breuers angeknüpft, dem unter anderem in dem historischen Thonet-Stahlrohrkatalog von 1935 andere Stahlrohrstühle mit einem Drehgestell zugeschrieben sind und bei denen das Design eines Freischwingers mit der Funktion eines Drehstuhls kombiniert worden war. Begleitet hat diese Übersetzung der Schweizer Designer Christophe Marchand, der für THONET bereits Stahlrohrmöbel entwickelt und sich der Aufgabe mit viel Sensibilität und Respekt vor der originalen Gestaltungsidee genähert hat. Drehstuhl mit fünfstrahligem Fußkreuz auf Rollen, Aluminium poliert und Stahlrohr verchromt oder pulverbeschichtet. Holzteile in Buche gebeizt, Bespannung mit Rohrgeflecht oder Netzgewebe, alternativ auch gepolstert und mit Leder oder Stoff bezogen. Paßgenaue Sitzauflagen sind ->hier erhältlich. Zusätzliche Informationen Abmessungen Materialien Thonet S64 – ein Thonet Freischwinger mit einer langen Geschichte Unser Thonet S64 Designer Stuhl und das Modell S32 ohne Armlehnen wurden zu der Zeit entworfen, die sich im Nachhinein als eine fruchtbare Zeit für Designkunst herausstellte. Viele Entwürfe von damals haben sich zu Klassikern entwickeln und sind bis heute sehr beliebt. Der Thonet Freischwinger S64/32 zählt als Designer Stuhl heute zu den vermutlich bekanntesten Klassikern. Dieser Stahlrohr Thonet Freischwinger wird nach wie vor mit nicht nachlassender Intensität produziert. Damit stellt er einen Teil der Möbelgeschichte dar, an dem man einfach nicht vorbeikommt. Vom Gasrohr zum Stahlrohr – der Mart Stam Freischwinger lernt das Schwingen Der Designer Stuhl Thonet S64 besticht durch seine konstruktive Genialität. Ästhetisch im Design, komfortabel in der Nutzung und eine gelungene Kombination von Stahlrohr, Bugholz und Rohrgeflecht. Der Architekt Marcel Breuer kreierte 1929/1930 den Entwurf, der bis heute als Thonet S64 nichts an Beliebtheit verloren hat. Ein weiterer Name, der im Zusammenhang mit der Geschichte der Thonet Freischwinger S64 immer wieder genannt wird, ist Mart Stam. Er ist der eigentliche Vater der Sitzmöbel ohne Hinterbeine. Mart Stam Freischwinger hatten nur einen Nachteil: Sie zeigten keine Schwingungen. Er verwendete Gasrohrleitungen als Konstruktionsgrundlage. Damit konnte er zwar seine Idee vom Mart Stam Freischwinger realisieren, aber es fehlte die Flexibilität bei gleichzeitiger Stabilität Vom „hinterbeinlosen Kragstuhl“ zum heutigen Thonet Freischwinger S64 Marcel Breuer wurde mit dem Entwurf der Einrichtung für das Haus mit der Nr. 30 in der Weißenhof-Siedlung in Stuttgart beauftragt – das war das Haus von Mart Stam. Zusammen mit Ludwig Mies van der Rohe und Mart Stam selbst griff er das Thema freischwingende Designerstühle noch einmal auf und was dabei herauskam, wird bis heute als Thonet Freischwinger S 64 verkauft. Das bis dato in der Möbelproduktion noch nicht verwendete Stahlrohr kam erstmalig zum Zug. Ob die kreativen Köpfe rund um Mart Stam und Marcel Breuer damals schon ahnen konnten, dass sie damit eine bahnbrechende Neuerung in der Historie des Möbelbaus einläuteten? Sie schufen den „hinterbeinlosen Kragstuhl“, der nun auch wirklich ins Schwingen kommen konnte: Der Mart Stam Freischwinger war perfektioniert! Thonet S 64 im weltweiten Einsatz THONET stellt Freischwinger oder "Kragstühle" bereits seit den Dreißigerjahren her. Schon damals war THONET der größte Hersteller von Stahlrohrmöbeln. Mark Stam, Breuer und andere Designer sorgten mit ihren Entwürfen für Aufsehen, aber auch unsere werkseigenen Modelle kamen bei den Kunden gut an. Die Idee des „neuen Wohnens“ wurde von THONET Schritt für Schritt weiterentwickelt – die Fachwelt zeigte sich begeistert. Glücklicherweise konnte Marcel Breuer schon im Jahr 1928 für eine vertraglich gesicherte Mitarbeit gewonnen werden. Der Thonet Freischwinger konnte daher seit 1930 bis heute – und zwar ohne Unterbrechung – als Thonet Stuhl produziert werden. Der Thonet S 64 wird weltweit vertrieben! Der Thonet Freischwinger kann überall eingesetzt werden. Die Zusammenstellung der Materialien Stahlrohr, Bugholz und Rohrgeflecht sorgt für eine Optik der Designerstühle, die sich an alle Gegebenheiten mühelos anpassen kann. Ästhetik und Klarheit – das sind u.a. die Merkmale dieses Thonet Stuhl Modells. Kein Wunder also, dass man in Wohnbereichen, Räumen für Besprechung und Konferenzen, Wartehallen oder auch in Räumen für Bewirtung den unverwechselbaren Designer Stühle Thonet S 64 und (S 32) antrifft!

2.612,00 €*
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THONET
Thonet LUM 50 Tischleuchte
Design: Ulf Möller, 2010 Formal auf ein Minimum reduziert, elegant und vielseitig einsetzbar - die Stehleuchte LUM bietet zudem viele technische Raffinessen: hohe Effizienz bei der Lichtausbeute, sehr niedriger Stromverbrauch und warmes Leselicht. Sie ist mit einer Berührungsautomatik ein- und auszuschalten, dimmbar und merkt sich die letzte Einstellung (Memoryfunktion). Außerdem verfügt sie über eine Einschlafautomatik (das Licht schaltet nach 4 Stunden aus) und bietet für die Dunkelheit ein NightLight, das nur das Gestell in sanftes Licht hüllt. Durch Drehen des waagerechten Lichtbügels lässt sich die Strahlungsrichtung des Lichts bis zu 340° stufenlos verändern. LUM gibt es in zwei Höhen, 50 und 125 cm, sie besteht aus verchromtem Stahlrohr. Elektrische Kenndaten Stromverbrauch: 9 Watt bei 500 Lumen Spannungsversorgung: 18 VDC Nennaufnahmeleistung in Betrieb: 9 Watt Standby Aufnahmeleistung: < 0.2 W Lichttechnische Kenndaten Bestückung der Lichtbügels: 8 warmton-, strom- und temperaturgeregelte hocheffiziente Power LEDs (> 80 Im/Watt) mit Farbtemperatur im Bereich 2800 – 3200 K Durchlassstrom IF der LEDs: max. 300 mA Lichtstrom pro LED: > 70 Im (25°) NTC basierende PWM-Stromregelung Einsatztemperatur: > 50° C Regelcharakteristik: - 3,4 % pro min. bis auf 2/3 (67 %) des LED Nennstroms Lichtleistung: > 500 Lux in 80 cm (max. Helligkeitseinstellung) Öffnungswinkel des Lichtbügels: 340° stufenlos Zusätzliche Informationen Abmessungen

689,00 €* 803,00 €* (14.2% gespart)
THONET
Thonet S 285 Marcel Breuer Schreibtisch
Design: Marcel Breuer, 1935 Der kompakte Stahlrohr-Schreibtisch S 285, den Marcel Breuer 1935 entwarf, zeigt ein gelungenes Beispiel für den damals programmatischen Anspruch des Bauhauses, Kunst und Technik zu einer neuen Einheit zu verbinden. Als ein Stück der Design Zeitgeschichte bringt er in unsere heutigen Arbeitszimmer und Homeoffices eine moderne Ästhetik. Die Schubladen des Schreibtischs sind mit Vollauszug und gedämpftem Einzug ausgerüstet und mit integriertem Schloß verschließbar. Den Schubladen-Korpus gibt es in zwei unterschiedlichen Größen und eine verschiedene Anzahl an Fachböden ermöglicht Ihnen einen Schreibtisch, der optimal nach ihrem Platzbedarf ausgestattet ist. Die Anordnung der Fachböden und Schubladen der verschiedenen Ausführungen des S 285 ist auch spiegelbildlich möglich - Für Ihre persönliche Konfiguration sprechen Sie uns gerne an! In den Rahmen aus gebogenem Stahlrohr fügen sich Tischplatte und Aufbewahrungselemente aus lackiertem oder gebeiztem Holz harmonisch ein. Das Gestell aus Stahlrohr ist verchromt oder farbig lackiert, den Korpus in den Versionen mit Esche gebeizt, Esche offenporig decklackiert oder decklackiert in verschiedenen Farbtönen. Der S 285 wird auch in der Ausführung „Pure Materials“ mit Nussbaum-Furnier geölt gefertigt. Zusätzliche Informationen Abmessungen Materialien

9.162,00 €*