ClassiCon

Hervorgegangen ist das renommierte Unternehmen aus den traditionsreichen „Vereinigten Werkstätten“ in München. Die Übernahme der Lizenzverträge für Entwürfe der klassischen Moderne im Jahre 1990 stellte die Grundlage für die Gründung der Firma ClassiCon dar.
Das Konzept orientierte sich von Anfang an am Spannungsverhältnis zwischen Klassikern (Classics) und der zeitgenössischen Moderne (Contempora) ClassiCon. Formale Qualität, Funktionalität, zeitlose Ästhetik und die Unabhängigkeit von schnelllebigen Trends waren von Anfang an die Kriterien für neue Entwürfe junger Designer.

ClassiCon bürgt für höchste Qualität bei der Herstellung und garantiert diese mit der Kennzeichnung der Möbelstücke durch einen Schriftzug.

Der Respekt vor dem individuellen Designer und seinem Werk ist Voraussetzung für die Vermarktung – nicht nur von Klassikern. Die Rechte der Lizenzinhaber (im Fall von Eileen Gray ist das z.B. Aram Designs Ltd., London) müssen stets gewahrt bleiben, der originale Entwurf darf nur in Rücksprache mit dem Designer selbst oder den Lizenzinhabern modifiziert werden.
Das gilt natürlich auch für die neuen Entwürfe. So entsteht schon in der Entwicklungsphase für ein Produkt ein enger, persönlicher Austausch mit den Gestaltern.

Darunter sind große Namen wir Eileen Gray, Eckart Muthesius und Otto Blümel, die das Fundament für dieses interessante Portfolio legten. Die Reihe namhafter Designer, die über die Jahre bekannte Modelle für ClassiCon entworfen haben, setzt sich fort mit Gestaltern wie Konstantin Grcic, Barber Osgerby, Neri&Hu, Sebastian Herkner oder Jader Almeida.

Die Kollektion der Klassiker wird ebenfalls ständig weiter entwickelt. So gibt es seit 2006 in Einvernehmen mit dem Lizenzgeber Aram auch wieder Teppiche von Eileen Gray. Sie stellen einen wichtigen Bereich im Werk der Designerin dar und wirken auch heute modern. Die kontinuierliche Überarbeitung der Produktpalette folgt dem Ziel, eine profilierte und ausgewogene Kollektion zu präsentieren.

Besonders hervorzuheben ist dabei die Zusammenarbeit mit Sebastian Herkner, für ClassiCon entwickelt der Shooting der deutschen Design Szene die Bell Tables. Der niedrigere grössere Bell Coffee Table und der höhere kleinere Bell Side Table. Bestehend aus mundgeblasenem Glas sind ein Sinnbild der Handwerkskunst.

Die Nähe zum originalen Entwurf, die Spannung zwischen Kunst, Architektur und Design prägen das Selbstverständnis und die Haltung des Unternehmens: als Oliver Holy im Jahr 2002 die Geschäftsführung übernahm, ließ er in München einen neuen Firmensitz bauen, der alle Unternehmensbereiche – Lager, Showroom, Verwaltung – in einem Gebäude zusammenführen sollte. Die klare, funktionale und gleichzeitig anspruchsvolle Architektur des Münchner Architekten Joachim Jürke gibt der Möbelkollektion – zusammen mit der privaten Sammlung moderner Kunst – einen einzigartigen Rahmen. Design, Kunst und Architektur haben hier zu einer inspirierenden Symbiose zusammengefunden.

  Die Marke ClassiCon steht für Qualität, Individualität und zeitlose Ästhetik – unabhängig von modischen Trends.

Bei der Produktion liegt der Akzent auf dem Aspekt der Hochwertigkeit. Hochwertigkeit, das bedeutet konkret: Die Möbel der Klassiker-Kollektion sind mit einer unauslöschlichen Markierung versehen und durchnummeriert. Die ClassiCon Signatur bürgt dafür, dass bei der Herstellung – unter Einhaltung aller ökologischen Auflagen – nur hochwertige Materialien und Verarbeitungstechniken zum Einsatz kommen und jedes Möbel eine intensive Qualitätskontrolle durchlaufen hat. Der Schriftzug garantiert, dass es sich um ein originalgetreues, in Abstimmung mit den Rechteinhabern gefertigtes Produkt handelt.

ClassiCon: Was wirklich Qualität hat, entscheidet die Zeit.

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